Dez 192011
 

Nikon Coolpix L23 Digitalkamera (10 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) pink

Nikon Coolpix L23 Digitalkamera (10 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) pink

  • CCD-Bildsensor mit 10,1 Millionen Pixel (effektiv)
  • NIKKOR-Objektiv mit optischem 5-fach-Zoom; Brennweite 4 bis 20 mm (entspricht 28 bis 140 mm bei Kleinbild)
  • 6,7 cm (2,7 Zoll) großer TFT-LCD-Monitor mit ca. 230.000 Bildpunkten, widerstandsfähiger Beschichtung und Helligkeitsregelung
  • Praktisch angeordnete Steuerungstasten und hilfreiche Automatikfunktionen wie z. B. Einfachautomatik und Motivautomatik
  • Lieferumfang: Coolpix L23, Trageriemen AN-CP19, View NX2, USB-Kabel UC-E6, 2 GB Speicherkarte, farblich abgestimmte Kameratasche, bitte beachten: Im Lieferumfang sind keine Batterien enthalten

Coolpix L23 – Digitalkamera – Kompaktkamera

Unverb. Preisempf.: EUR 68,98

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  3 Antworten zu “Nikon Coolpix L23 Digitalkamera (10 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) pink”

  1. 62 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Klein, leicht, komplett!, 11. April 2011
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Bei der Coolpix L23 handelt es sich um eine schöne kleine Kompaktkamera mit für diesen Preis akzeptabler Bildqualität. Sie ist wirklich für Leute konzipiert, die nur den Auslöser drücken wollen, ohne viel über Einstellungen nachzudenken. Man brauch also kein Diplom um diese Kamera zu verwenden.

    Hier ein paar grundlegende Infos:
    – Im Automatikbetrieb (Einfachautomatik genannt) macht die Kamera alles, was zu einem relativ gutem Foto nötig ist. In dunklen Bereichen wird oft der Blitz verwendet, was natürlich gute Batterien oder Akkus voraussetzt.
    – Im Lieferumfang befinden sich 2 Batterien (keine Akkus), eine 2 GB Speicherkarte, und eine schöne Gürteltasche. Alles perfekt abgestimmt.
    – Für die dauerhafte Verwendung der Kamera würde ich Akkus empfehlen. Sie sind günstiger und schonen die Umwelt. Ich bevorzuge hier die CycleEnergy AA Reihe von Sony. Die Akkus mit 2700mAh halten wirklich sehr lange. Außerdem sorgen sie gerade bei Blitzeinsatz dafür, dass die Kamera sehr schnell wieder einsatzbereit ist. Das Aufladen mit dem Sony Ladegerät dauert auch nur 3 Stunden. Billigakkus und Ladegeräte sollte man vermeiden. Hier wartet man oft ungeduldig darauf, endlich das nächste Bild machen zu können.
    – Ein kleines Schnellstart-Handbuch in ausgedruckter Form erklärt alles, was man über die Kamera wissen muss. Auf einer CD werden tiefergehende Informationen und Einstellmöglichkeiten gegeben.
    – Es gibt eine weitere CD mit einem Fotoverwaltungsprogramm (ViewNX 2). Selbst mein technisch sehr unbeholfener Schwiegervater hatte mit der Installation und der Handhabung dieser Software keine Probleme. Alles wird Schritt für Schritt erklärt.
    – Kleine Videoaufnahmen können gemacht werden. Die Qualität ist aber allein schon wegen der schlechten Auflösung eher unter dem Durchschnitt.

    So und nun die großen Vorteile der Kamera:
    – Sie ist sehr klein und kompakt trotz der Verwendung von AA Akkus.
    – Die Batterien kann man überall schnell nachkaufen. Hier ist man nicht auf Spezialakkus angewiesen, die oft auch sehr teuer sind.
    – Die Bildqualität ist natürlich nicht mit der von teureren Kameras zu vergleichen. Trotzdem ist sie sehr ausgewogen. Die Farben sind sehr realistisch und Verzerrungen durch die Optik gibt es kaum. Wer also 9×13 Ausdrucke machen läßt oder die Fotos für ein Fotobuch verwendet, ist gut versorgt.
    – Der kleine Monitor an der Rückseite zeigt ein relativ scharfes Abbild der Aufnahme. Aber nicht täuschen lassen. Am Computer oder beim Fotoausdruck sind sie sehr viel besser.
    – Die Übertragung von 100 Bildern in höchster Qualitätsstufe von der Kamera zum Computer dauert nur ca. eine Minute.
    – Für alle erdenklichen Situationen gibt es spezielle Einstellvorgaben, wie z.B.: Feuerwerk, Nachtaufnahmen, Schnee, Strand, Porträt, Landschaft, Sport und viele mehr.
    – Bei leichtem betätigen des Auslösers stellt die Kamera sehr schnell scharf.
    – Rote Augen traten bei keiner meiner Testaufnahmen auf. Lob an den eingebauten Blitz.

    Leider gibt es auch ein paar Nachteile:
    – Beim öffnen des Batteriefaches sollte man schon gewisse Fingerfertigkeiten mitbringen. Die Batterien können beim wechseln schnell herausfallen. Hab ich alles schon erlebt.
    – Die Kameratasche hat die optimale Größe für die Kamera. Zusatzkarten oder Batterien lassen sich aber nicht unterbringen.
    – Leider lassen sich Akkus nicht mit dem beiliegendem USB Kabel in der Kamera aufladen. So was gibt es z.B bei Geräten von Samsung.
    – Die Kamera lässt sich nicht an einen Fernseher anschließen, um hier eine Diashow der gemachten Fotos zu zeigen.
    – Achtung: Bei dem beiliegenden USB Kabel handelt es sich um eine Spezialversion. An das Kabel würde ich ein kleines Schild befestigen mit der Aufschrift des Kameramodells. So weiß man später genau, zu welchem Gerät es gehört.
    – Bei bestimmten Lichtsituationen ist die Automatik manchmal überfordert. Blitz bei Sonnenschein und kein Blitz im dunklen Wohnzimmer traten manchmal auf.
    – Die Kamera gibt keine Warnhinweise bei schlechten Vorraussetzungen und macht Fotos auch wenn die Situation schon jenseits von Gut und Böse liegt.

    Fazit:
    Manuelle Einstellmöglichkeiten gibt es keine, also muss die Automatik überzeugen und das tut sie. Mit Tasche und Speicherkarte ist das Set komplett. Für den Preis wirklich unschlagbar. Akkus und ein Ladegerät sollten unbedingt von hoher Qualität sein, das wirkt sich positiv auf die Kamera aus. Dann macht sie richtig Spaß!

    Grüße Bill

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  2. 15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    einfache, gut verarbeitete Digicam mit Zubehör, 26. April 2011
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Früher, ich denke dabei an die ‚Ritsch-Ratsch‘-Pocket-Kameras sprach man gerne von einer ‚idiotensicheren Bedienung‘. Die L23 steht in dieser Tradition, nur dass das Ergebnis, sprich die Fotos, eine um Welten bessere Qualität ausweisen. Bisher haben wir uns immer gegen Digitalkameras gestellt, weil wir der Meinung waren, dass man Fotos, die man entwickeln muss, hat und bei den heutigen digitalen Geräten die Versuchung zu groß ist, unvorteilhafte oder nicht 100% gelungene Fotos zu löschen. Bei den Preisen, die heutzutage für Fotos abgerufen werden, ist das aber kein Thema mehr. Aber der Reihe nach:

    Der Lieferumfang umfasst eine solide und nicht minderwertige Kameratasche, eine SD-Card mit 2 Gigabyte Speicherkapazität, sowie zwei Mignon-Batterien. Wenn ich mir überlege, wie viel Geld ich für das Zubehör für Handy und Tablet-PC ausgegeben habe, ist dies gleich ein dicker Pluspunkt.

    Das Gerät hat mich nach dem Auspacken auch positiv überrascht. Ich bin kein Fachmann, aber ich habe keine großen Erwartungen angesichts des relativ geringen Preises gehabt. Umso erstaunter war ich, dass sich mir ein akkurat und sauber verarbeitetes Gerät präsentierte, welches keinerlei Qualitätsmängel aufweist. Alle Bedienelemente machen nicht den Eindruck, als würden sie schon nach kurzer Zeit das Zeitliche segnen.

    Die Bedienung ist, wie ich bereits eingangs erwähnte, idiotensicher. Der Griff zur Gebrauchsanweisung ist überflüssig. Die Funktionen sind selbsterklärend, bzw. lassen sich durch probieren sehr schnell ergründen. Wenn man die Produktbeschreibung ansieht, erkennt man eine Unmenge an automatischen Funktionen, die stets ein zufriedenstellendes Ergebnis garantieren. Ich habe die Kamera größtenteils im Freien getestet, weil ich in einem Kumpel, der gerade sein neues Auto geliefert bekommen hat, ein dankbares ‚Opfer‘ gefunden habe. Die Ergebnisse waren durchweg gut bis sehr gut. Einzig jene Fotos, die mit viel Zoom gefertigt wurden, konnten nicht 100%tig überzeugen. Dasselbe gilt für die Videofunktion. Die Aufnahme war etwas ruckelig und ein Vergleichsvideo, welches mit einem aktuellen Smartphone aufgenommen wurde, war deutlich besser. Da jedoch die Hauptaufgabe einer Digicam in der 70-Euro-Klasse das Fotografieren sein sollte, bewerte ich diesen Punkt nicht negativ.
    Die wenigen Innenaufnahmen, die ich gemacht habe, gaben keinen Anlass zur Kritik. Allerdings muss sich hier noch zeigen, wie die Kamera sich schlägt, wenn ich bei einem Sportevent in einer Halle Aufnahmen mache. Ich bin mir sicher, dass die L23 sich auf dort hervorragend schlägt.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die L23 gut geeignet ist für Menschen, die sporadisch eine Kamera benötigen und keine übertriebenen Ansprüche stellen. Die Kamera macht gute Bilder, ohne, dass man erst ewig justieren muss.
    Im direkten Vergleich zur Canon IXUS 115, die mir auch zum Testen zur Verfügung stand, offenbaren sich freilich Qualitätsunterschiede, aber diese Kamera kostet auch doppelt so viel.
    Die etwas ruckeligen Videoaufnahmen werte ich, auch weil die wichtigsten Funktionen, der Lieferumfang und die Verarbeitung hervorragend sind, nicht negativ und vergebe: 5 Sterne.

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  3. 9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Klein, handlich, günstig und gut, 22. April 2011
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Die Nikon Coolpix L23 ist eine kleine, handliche Kamera, ideal für Einsteiger oder Leute, die schnelle Schnappschüsse mit Automatikeinstellungen durchführen wollen. Da sie gleich Batterien, eine gut verarbeitete Fototasche und eine 2 GB-Speicherkarte mitbringt, entstehen keine zusätzlichen Kosten mehr und man kann gleich loslegen.

    Die Kamera selber hat eine sehr angenehme Größe, sie liegt gut in der Hand, ist nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht und was wirklich erwähnenswert ist: der beiliegende Trageriemen ist großzügig bemessen, so kann man sie bequem und schnell über die Hand streifen. Bei meiner Panasonic ist das immer ein ganz schönes „Gefriemel“.

    Nun zum Fotografieren. Es gibt eine Einfachautomatik und eine Automatik. Damit kann man einfach drauflos knipsen und die Bilder werden in der Regel auch richtig gut. Einfach genial: in der Mitte des Bildschirms befindet sich ein weißer Rahmen (Autofocus), tippt man leicht den Auslöser an, wird dieser Rahmen entweder grün: „gute Voraussetzungen für das Foto“, oder er wird rot: „das Foto wird nichts“.
    Außerdem gibt es noch 17 Motivprogramme, von Nachtportrait über Sport, Strand, Museum, Feuerwerk, Dämmerung, Nacht,… bis hin zu Schnee und Landschaft, findet man alles, was im normalen Schnappschuss-, Urlaubsalltag einem vor die Linse kommen kann.
    Es gibt auch einen Panorama-Assistenten, in dem wird einem ein Rest des vorherigen Bildes angezeigt, so dass man das Nächste anschließen kann. Doch die Funktion habe ich bei anderen Kameras deutlich besser gesehen und kann die erzielten Ergebnisse nicht empfehlen.
    Bewegte Bilder sollte man nicht im Automatikmodus aufnehmen, sondern dazu den Sport-Modus wählen. Sonst werden die sehr unscharf. Im Makro-Bereich kann man bis zu 5 cm an das Motiv herangehen. Näher geht nicht, dann wird es unscharf.
    Überrascht war ich auch von den Nachtaufnahmen, die waren wirklich gut.
    Insgesamt macht die Kamera gestochen scharfe Aufnahmen und auch die Farben besonders bei den Nahaufnahmen von Blumen, kommen kräftig und klar rüber.
    Sie hat einen 5-fach optischen Zoom, bei dem die Kamera automatisch stoppt. Will man in den digitalen Zoom, muss man ein zweites Mal zoomen. Doch den kann man mit der Hand nicht halten und die Fotos werden allesamt unscharf. Daher sollte man den ohne Stativ nicht nutzen.
    Es lassen sich auch VGA-Videos drehen in 640×480 Pixeln. Doch zum Filmen benutze ich lieber einen Camcorder.
    Einstellen lassen sich natürlich auch die Pixelzahl, Weißabgleich, Serienaufnahmen und Farbeffekte (von normal über Grautöne, Sepia bis Blau).

    Die Nikon L23 hat im Gegensatz zu den meisten anderen Digitalkameras keinen Akku, sondern zwei AA-Batterien. Was ich als Vorteil empfinde. Sind die Batterien leer, kann man (fast) überall leicht Ersatz beschaffen und gleich weiter schießen. Einen Akku müsste man erst wieder laden, bzw. man benötigt einen Zweit-Akku, den man geladen bereit halten muss.

    Gut finde ich, dass die Kamera nach 2 Minuten „Nicht-Benutzen“ automatisch in den Stromsparmodus umschaltet und das Display ausschaltet. Nach weitern 3 Minuten schaltet sie sich ganz aus.

    Ich bin positiv von der Nikon überrascht. Für den doch verhältnismäßig kleinen Preis, eine große Menge an Technik, Ausstattung und sie erzielt wirklich sehr gute Ergebnisse. Wer mehr Technik möchte, muss zu einer teureren Kamera greifen, aber als kleine Kamera für jeden Tag und den schnellen Schnappschuss absolut zu empfehlen!!

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