Der Open Water Diver Kurs vermittelt Ihnen
elementare Kenntnisse und Fertigkeiten des Sporttauchens. Mein Ziel ist es, Sie zu befähigen, auf sichere Weise Erfahrungen in der
Unterwasserwelt sammeln zu können und zu lernen, unabhängig zu tauchen.
Hierbei sollen Sie nie den schonenden Umgang mit der Unterwasserwelt aus
den Augen verlieren.
Der Kurs ist in einzelne Lehrabschnitte unterteilt. Die notwendigen
Kenntnisse werden Ihnen in 5 Modulen sowohl in der Theorie,
als auch in der Praxis (=Schwimmbad, bei SDI Kursen 4 Schwimmbadlektionen) vermittelt.
In der Regel findet pro Woche jeweils einmal ein Theorieunterricht und
einmal ein Praxisunterricht an unterschiedlichen Tagen statt. Ich bin immer bemüht auf besondere Wünsche
hinsichtlich des Kursablaufs einzugehen.
Neu:Sie können sich die notwendigen theoretischen Kenntnisse auch im Selbststudium aneignen und sind somit nicht an feste Unterrichtszeiten gebunden. Ich unterstütze Sie bei Ihrem Selbststudium über die von mir angebotene e-Learning Plattform. Fragen Sie einfach nach!
Nach dem 5. Theoriemodul
erfolgt eine theoretische Prüfung als Eingangsvoraussetzung für das am
Ende der 5 Lehrabschnitte stehende Freiwassertraining. Hier werden in einem See die im Schwimmbad geübten Techniken angewendet. Es werden 4
Freiwassertrainingstauchgänge durchgeführt. Mit erfolgreicher
Beendigung des letzten Freiwassertauchgangs werden Sie zum
(Junior) Open Water Diver zertifiziert.
Kursinteressenten, die nur über ein enges zeitliches Budget verfügen oder den Kurs möglichst schnell abschließen möchten, haben die Möglichkeit sich die theoretischen Kenntnisse auch im Selbststudium zu erarbeiten. Dadurch wird es im Idealfall möglich, den theoretischen Teil des Kurses mit nur einer Unterrichtseinheit abzuschließen.
Sie können den Open Water Diver Tauchkurs bei mir wahlweise nach den Standards des Verbandes PADI oder nach den Standards des Verbandes SDI absolvieren.
Ein nennenswerter Unterschied liegt hier u. a. in der Art und Weise der Einbindung moderner Tauchcomputer während der Tauchausbildung.
Bei der Ausbildung nach SDI werden Tauchcomputer bereits während der Schwimmbadlektionen verwendet.
Die PADI Standards sehen das Erlernen des Umgangs mit dem Recreational Dive Planner ("PADI Tauchtabelle") als wichtigen Bestandteil der Ausbildung vor.
Teilnehmer am PADI Open Water Diver Kurs sind ab Kursbeginn für 2 Monate durch eine aqua med Tauchversicherung geschützt.
Im Mittelpunkt des Advanced Open Water Diver Kurses stehen
neue Aktivitäten und der Gebrauch neuer Ausrüstung. Das Advanced Programm trägt
dazu bei die Fertigkeiten der Taucher zu fortgeschrittenen Fertigkeiten zu
entwickeln.
Tauchern wird eine strukturierte, unter guter Supervision verlaufende Möglichkeit
geboten, nach ihrer Brevetierung zum OWD (Open Water Diver) weitere Erfahrung
zu sammeln und an Unterwasseraktivitäten teilzunehmen, die sie interessieren
(z. B. Unterwasserfotographie) oder die in einer bestimmten geografischen Region
benötigt werden (z. B. Strömungstauchen, Bootstauchen).
Sie können den Advanced Open Water Diver Kurs bei mir wahlweise nach den Standards des Verbandes PADI oder
nach den Standards des Verbandes SDI absolvieren:
Die PADI Standards schreiben zur Erlangung des Advanced Open Water Diver das Absolvieren von 5 Tauchgängen in verschiedenen Spezialgebieten vor. Drei Spezialgebiete können hierbei vom Tauchschüler gewählt werden, zwei Spezialgebiete (Tieftauchen und Navigation)sind vorgegeben. Eine Mindestzahl geloggter Tauchgänge verlangt PADI nicht.
Nach SDI Standards muss der Taucher über eine Taucherfahrung von mindestens 25 Tauchgängen verfügen, bevor er als SDI Advanced Diver zertifiziert werden kann. Während des Kurses sind 4 Tauchgänge in beliebigen Spezialgebieten zu absolvieren.
Aufbauend auf den bisher
erworbenen Fähigkeiten geht es in der Ausbildungsstufe des Rescue Diver
darum, das Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und seinen Tauchpartner zu
fördern. Neben den Techniken, die erforderlich sind, um in Notsituationen
richtig zu handeln, beantwortet ein weiterer Ausbildungsschwerpunkt die Frage,
wie man Problemsituationen von vornherein gar nicht erst entstehen lässt.
Sie können den Rescue Diver Kurs bei mir wahlweise nach den Standards des Verbandes PADI oder
nach den Standards des Verbandes SDI absolvieren.
Der theoretische Unterricht ist in 5 Unterrichtseinheiten aufgegliedert. Hier
werden unter Zuhilfenahme moderner Medien die notwendigen Kenntnisse in den
folgenden Themenbereichen vermittelt: Selbstrettung, Taucherstress, Erste Hilfe
für Taucher, Notfallmanagement und Ausrüstung.
Das Freiwassertraining umfasst 10 Übungen und 4 Szenarien. Die Übungen bereiten auf die Szenarien vor.
Wer das Tauchen als Beruf ausüben will, beginnt den Einstieg
in die professionelle Laufbahn mit demDivemaster
Kurs . Hier werden die Tauchfertigkeiten bis zur Perfektion entwickelt. Die
theoretischen Kenntnisse werden auf das Niveau eines Tauchlehrers angehoben. Die
für eine Tätigkeit in der Tauchbranche erforderlichen organisatorischen Fähigkeiten
werden ebenso gelehrt, wie die sichere Begleitung und Überwachung von Tauchschülern.
Der Divemaster darf Schnorchelkurse und Programme für brevetierte Taucher (z.B.
Einweisungstauchgänge) selbständig durchführen und einem PADI-Instructor bei
der Ausbildung assistieren. Die praktische Ausbildung zum Divemaster erlaubt
zwei Möglichkeiten: Ausbildung in Form von Rollenspielen, wobei andere DM-Kandidaten
die Tauchschüler spielen (Option A) oder hautnahe praktische Ausbildung mit
echten Tauchschülern, wobei der DM-Kandidat einem PADI-Instructor in
praktischen Ausbildungseinheiten assistiert und der Instructor die Leistungen
des DM-Kandidaten bei jeder Ausbildungseinheit bewertet und anschließend mit
ihm bespricht (Option B).
Das Ablegen der Prüfung zum Assistant Instructor (AI) ist ein weiterer Schritt in Richtung der Ausbildung zum Tauchlehrer. Der AI Kurs vermittelt methodisch-didaktische Techniken zur Vorbereitung von Theorievorträgen. Ihr theoretisches Wissen wird auf das Niveau eines Tauchlehrers gebracht. Vom AI wird erwartet, dass er die verschiedenen Tauchfertigkeiten perfekt durchführen und demonstrieren kann. Sie erfahren, wie Pool-Lektionen durchgeführt und Freiwassertauchgänge mit Schülern geplant und ausgeführt werden.
Der Assistent Instructor darf Schüler unter der Supervision eines Tauchlehrers unterrichten, eine ideale Voraussetzung um die eigenen didaktischen und taucherischen Fähigkeiten für eine spätere Tätigkeit als Tauchlehrer zu entwickeln.
Die Kursdauer beträgt minimal 70 Stunden, wobei maximal 30 Stunden einer vorangegangenen Ausbildung zum Divemaster anerkannt werden können.