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Resort Dive-Hub-Antulang PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 1. Mai 2007
 
http://www.dive-philippinen.de/

Die geographische Lage der Philippinen:  Breitengrad 6-20° Nord und Längengrad 117 - 128° Ost. Durch die Nähe zum Äquator herrscht beinahe ganzjährig ein heißes, tropisches Klima. Es gibt im Prinzip drei Jahreszeiten: Regenzeit von Juni bis Oktober, von November bis Februar ist es "kühl" und trocken und von März bis Mai heiß und weitgehend trocken.

ImageImageImageMartin und Beate haben sich auf der Halbinsel Antulang niedergelassen, um das Resort Dive-Hub-Antulang ins Leben zu rufen. Dive-Philippinen! Ein idealer Ort um in familiärer Atmosphäre bei gutem Essen zu entspannen und die Unterwasserwelt der Philippinen kennenzulernen. Auf ihrer Website können Sie sich ausführlich informieren, klicken Sie einfach auf das obenstehende Logo! Für weitere Informationen und Buchungsanfragen können Sie sich gerne auch direkt an mich wenden. 

Noch ein paar Infos rund um die Philippinen gefällig? Die Bewohner der Philippinen sind überwiegend malaiischer Abstammung. Die Mehrheit sind Mestizen, d. h. ihre Vorfahren stammen aus europäisch-asiatischen Mischehen. Die Ureinwohner der Inselgruppe siedeln überwiegend in den Hochlandregionen, die kleinwüchsigen Negriten z. B. um den Sulusee, die Aetas in der Gegend um den Pinatubo. Die Igorot und die Ifugao, die in der Zentralkordillere, im Norden von Luzon leben, sind für ihre jahrhundertealten Reisterrassen in Banaue bekannt. Die Landeshauptstadt Manila ist die größte Stadt auf den Philippinen.

Resort Dive-Hub-AntulangImageImage Die Philippinen erstrecken sich auf ca. 300 000 qkm und 7107 Inseln wovon aber nur ca. 800 bewohnt sind. Das Land teilt sich in 74 Provinzen auf.  Gut ein Viertel der Bevölkerung lebt dicht gedrängt im Grossraum Manila.

  Die beiden Amtssprachen sind Englisch und Filipino. Englisch wird von einem Großteil der Bevölkerung gesprochen und ist die wichtigste Sprache im Geschäfts- und öffentlichen Leben sowie in der Schule. Filipino hat sich in den sechziger und siebziger Jahren als zweite Amtssprache durchgesetzt. Es leitet sich von Tagalog ab, der Sprache, die auf Luzon gesprochen wird. Die englische Sprache auf den Philippinen ist stark mit Wörtern und Ausdrücken aus dem Tagalog durchsetzt. Insbesondere das auf Luzon gesprochene Englisch – diese Variante nennt man "Taglish" – beinhaltet viele Tagalog-Wörter.

Insgesamt werden auf den Philippinen mehr als 80 Sprachen gesprochen. Einige ethnische Gruppen sprechen auch ausschließlich ihre eigene Muttersprache. In der Visayan Region spricht man beispielsweise überwiegend visayanische Sprachen, die Cebuano genannt werden. Während die Verbreitung von Filipino langsam zunimmt, dient Englisch noch immer als das Kommunikationsmittel zwischen verschiedenen Sprachgruppen. Nachfahren spanischer Siedler und einige Gruppen von Ureinwohnern sprechen zum Teil zu Hause noch spanisch.

Die Philippinen sind das einzige Land in Asien in dem das Christentum die vorherrschende Religion ist. Ungefähr vier Fünftel der Bevölkerung sind römisch-katholisch und weitere zehn Prozent gehören der unabhängigen philippinischen Aglipayan-Kirche oder anderen christlichen Glaubensgemeinschaften an. Die muslimischen Bewohner, die so genannten Moros, leben hauptsächlich auf den südlichen Inseln, vor allem auf Mindanao. Im Hochland und auf den abgelegeneren Inseln sind viele Ureinwohner noch stark von ihren Stammesreligionen geprägt. Darüber hinaus leben auch einige Buddhisten auf den Philippinen.

In Manila ist die Versorgung mit medizinischen Einrichtungen überwiegend gut, doch nicht alle Filipinos können sich eine Behandlung leisten. Krankenhäuser, die von christlichen Orden geleitet werden, zählen zu den besten. Auf dem Land finden sich manchmal Gesundheitszentren, denen es mitunter jedoch an Medikamenten und medizinischen Geräten mangelt. Mit einem neuen Gesetz von 1995 wurde eine allgemeine Krankenversicherung eingeführt, deren Leistungen zum Großteil mit Steuern und staatlichen Mitteln finanziert werden. Vor dieser Zeit war eine Krankenversicherung nur schwer zu realisieren, und für Arbeitslose waren medizinische Behandlungen unbezahlbar. Heute bietet die Regierung kostenlose Schutzimpfungen für Kinder an. Ein ernsthaftes Gesundheitsproblem – besonders in Manila – stellt die Umweltverschmutzung dar.