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Tauchmedizin
aqua med Dive Card PDF Drucken E-Mail
Freitag, 16. Mai 2008

aqua med dive cardTaucher haben bei Tauchunfällen ein Problem welches sie dringend lösen sollten. Bekannt ist, dass gesetzlich Krankenversicherte keine ambulanten Druck­kammerkosten mehr er­stattet be­kommen. Aber auch Privat- und Aus­landsreisekranken­ver­­sich­e­rte bekommen die Kosten oftmals nicht erstattet. Dies geschieht meist dann, wenn die Kammer von einer Tauch­basis oder einem Hotel betrieben wird (sehr oft in Tou­ristengebieten der Fall) und die Druck­kam­merrechnung von der Basis oder dem Hotel ausgestellt wird.

Hier ist es wichtig, dass sich jeder für diesen Fall selber absichert. Aqua med bietet speziell für Taucher die dive card an, es handelt sich dabei um eine Tauchunfall- und Auslandskrankenschutzversicherung mit weltweitem Notfallmanagement. Es gibt gute Argumente dafür, sich für die aqua med Dive Card zu entscheiden. Bitte vergleichen Sie selbst: 

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Ertrinken PDF Drucken E-Mail
Freitag, 28. September 2007

Image Bei der überwiegenden Zahl der statistisch ausgewerteten Tauchunfälle mit Todesfolge lautet die Diagnose "Tod durch ertrinken". Unter Ertrinken ist der Tod durch einatmen einer Flüssigkeit zu verstehen. Das Einatmen der Flüssigkeit führt zum Atemstillstand.

Pathophysiologisch wird zwischen dem Ertrinken im Salzwasser und dem Ertrinken im Süßwasser unterschieden, jedoch wird als wohl wichtigstes Merkmal des Ertrinkens der Sauerstoffmangel gesehen.

Image Gelangt Salzwasser in die Lunge, so führt dies zu einem Effekt, der sich Plasmolyse nennt. Dadurch werden den Geweben Wassermoleküle entzogen, die in die Lunge difundieren und zu einer weiteren Zunahme der Flüssigkeit in der Lunge führen.

Image Beim Ertrinken im Süßwasser kommt es zu einem genau umgekehrten Effekt (Deplasmolyse). Die in die Lunge eingedrungenen Wassermoleküle difundieren nun in die roten Blutkörperchen hinein (Erythrozyten) und bewirken, dass diese platzen.

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Taucherdiurese - Harndrang durch tauchen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 26. April 2007

Vorweg ein Exkurs in die Zeiten der alten Römer. "Urinator" nannten sie den "Taucher", das lateinische Wort "urinari" steht für "untertauchen". Urin stammt vom lateinischen urina, das ebenso wie das synonyme altgriechische οὖρον, oúron ursprünglich „Wasser“ bedeutete.

Wie es scheint, war wohl auch den alten Römern schon das heute als Taucherdiurese bezeichnete Phänomen des durch tauchen verstärkt angeregten Harndrangs bekannt.

Schon durch das Anziehen eines eng anliegenden, elastischen Neoprentauchanzugs, wird die Taucherdiurese in Gang gesetzt. Blutvolumen und Flüssigkeitshaushalt des menschlichen Körpers werden ständig durch in den Herzvorhöfen befindliche "Meßfühler" kontrolliert.

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Übergewicht und Tauchen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 20. April 2007
Durham, USA (20.02.2007) - Der DAN Report über Dekompressionskrankheiten, Tauch-Todesfälle und über das Project Dive-Exploration für das Jahr 2006 kommt zu dem Schluss, das bei drei Viertel der Todesfälle beim Tauchen Übergewicht eine Rolle gespielt hat.
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Tauchen und der blaue Dunst PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 18. April 2007

Wahrscheinlich jeder Taucher hat es zu irgendeinem Zeitpunkt seiner Ausbildung zu hören bekommen: Tauchen und Rauchen sind inkompatibel. Umso erstaunlicher ist diesbezüglich meine subjektive Beobachtung. Ich habe den Eindruck, dass die Zahl der Raucher unter uns Tauchern aussergewöhnlich hoch ist. Bezieht er den Alkoholkonsum in seine Betrachtung mit ein, so könnte ein Schelm den Eindruck gewinnen, Taucher hätten eine besonders hohe Affinität zu Suchtmitteln Winken

Was ist es nun? Ignoranz, Sucht oder Unwissen? Zumindest gegen Unwissen lässt sich an dieser Stelle etwas unternehmen:

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