Unter dem Titel "Tauchsafari Ägypten 2009 - Brother Island und Nord" hatte ich die diesjährige Reise Ende September 2008 ausgeschrieben. Wie es sich zeigen sollte, wurde daraus meine bislang begegnungsreichste Ägyptensafari. Ich habe den Arbeitstitel daher kurzerhand geändert: "Dive the Big Five 2009" steht nun für eine der - zumindest in meiner Wahrnehmung - erlebnisreichten Safaris im Roten Meer. Wer sind die Big Five? Darf ich vorstellen:
In der gesamten Vorbereitungsphase, eigentlich bis zu unserem ersten Abend an Bord der M.Y. Springland, schien es, als hätte Mc Murphey sich diesmal zum Ziel gesetzt, die Tauchsafari 2009 zum Prüfstein seines "Murphey's Law" werden zu lassen. Gab es doch kaum etwas, was nicht irgendwie Probleme bereitete oder schief ging.
Am Donnerstag den 05.07.2007 trafen sich 16 Taucher kurz nach 6:00 Uhr im
Dammweg in Coburg. Um 6:30 Uhr sollte dort die Reise per Bustransfer zum
Flughafen München beginnen. Als Abflugzeit des Condor Flugs DE480 war 12:45 Uhr
vorgesehen - reichlich Zeit also, sollte man meinen. Als wir dann tatsächlich
um ca. 6:40 Uhr aufbrachen, ahnte noch niemand, dass unser Zeitplan mehr als
knapp werden würde. Zwar war der obligatorische Berufsverkehrsstau vor Erlangen
eingeplant, nicht jedoch die Vollsperrung der Autobahn A9 im Altmühltal.
Ein Tanklastzug mit 19 Tonnen Butan war am Kindinger Berg in Brand geraten.
Wegen der drohenden Explosionsgefahr war die Autobahn kurzerhand komplett
gesperrt worden. Wir wurden an der Anschlussstelle Altmühltal ausgeleitet und
konnten erst wieder bei Denkendorf auf die Autobahn auffahren. Rund eine Stunde
vor Abflug kamen wir dann endlich am Condor check in im Flughafen München an.
Ich hatte unsere Verspätung bereits telefonisch angekündigt, doch davon wusste
am check in niemand etwas. Unser Flug war bereits eingecheckt und an den
Schaltern warteten endlose Schlangen auf den checkin der nachfolgenden Condor
Flüge.
Wir machten beim Condor Team auf uns aufmerksam, doch zunächst wurden wir
vertröstet zu warten. Rund 35 Minuten vor Abflug wurde man dann plötzlich
hektisch und begann uns an einem eigens für uns geöffneten Schalter
einzuchecken. Die Zeit wurde immer knapper, unser Tauchgepäck musste auch noch
am Sperrgepäckschalter abgegeben werden. Eine Damen vom Bodenpersonal
begleitete uns dann zur Sicherheitskontrolle. Die Security hatte selbst dann
noch die Ruhe weg, als unser Flug bereits letztmalig aufgerufen wurde. Im
Laufschritt erreichten wir die Boing 757, die sofort nach unserer Ankunft
anrollte ...
Die geographische Lage der Philippinen:
Breitengrad 6-20° Nord und Längengrad 117 - 128° Ost. Durch die Nähe zum Äquator
herrscht beinahe ganzjährig ein heißes, tropisches Klima. Es gibt im Prinzip
drei Jahreszeiten: Regenzeit von Juni bis Oktober, von November bis
Februar ist es "kühl" und trocken und von März bis Mai heiß und weitgehend
trocken.
Martin und Beate haben sich auf der Halbinsel Antulang niedergelassen, um das Resort Dive-Hub-Antulang ins Leben zu rufen. Dive-Philippinen! Ein idealer Ort um in familiärer Atmosphäre bei gutem Essen zu entspannen und die Unterwasserwelt der Philippinen kennenzulernen. Auf ihrer Website können Sie sich ausführlich informieren, klicken Sie einfach auf das obenstehende Logo! Für weitere Informationen und Buchungsanfragen können Sie sich gerne auch direkt an mich wenden.
Noch ein paar Infos rund um die Philippinen gefällig? Die Bewohner der Philippinen
sind überwiegend malaiischer Abstammung. Die Mehrheit sind Mestizen, d. h.
ihre Vorfahren stammen aus europäisch-asiatischen Mischehen. Die Ureinwohner
der Inselgruppe siedeln überwiegend in den Hochlandregionen, die kleinwüchsigen
Negriten z. B. um den Sulusee, die Aetas in der Gegend um den Pinatubo. Die
Igorot und die Ifugao, die in der Zentralkordillere, im Norden von Luzon leben,
sind für ihre jahrhundertealten Reisterrassen in Banaue bekannt. Die Landeshauptstadt
Manila ist die größte Stadt auf den Philippinen.