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Tauchreisen
Reisebericht Tauchsafari 2010 St. John's Reef PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 20. Juli 2010
22.06.2010

M.Y. Makharita Die St. John's Riffplatte im südlichen Teil des ägyptischen roten Meer, ca. 40 km vor der sudanesischen Seegrenze war das Ziel der Tauchsafari 2010. In diesem Jahr stand wieder die M.Y. Makharita zur Verfügung, nachdem sie im vergangenen Jahr mit erheblichem Aufwand renoviert worden war. Die Renovierung hat der Motorjacht gut zu Gesicht gestanden - doch dazu später mehr.

Die Gruppe der diesjährigen Safariteilnehmer war 21 Taucher stark. Man könnte vermuten, dass diese Gruppengröße vielleicht zu beengten Platzverhältnissen an Bord des Schiffs führt, doch dies war eindeutig nicht der Fall.

Zurück zur Planung und Vorbereitung der Reise. Bis Mitte Dezember 2009 lagen 15 Reiseanmeldungen vor, so dass ich die Buchung der Flüge vornehmen wollte. Ziel war es zunächst gewesen, ab Nürnberg nach Marsa Alam und zurück zu fliegen. Dieser Flug wurde zum Reisetermin ausschließlich von Air Berlin angeboten. Air Berlin hatte jedoch nur noch ein Kontingent von 10 Sitzplätzen zur freien Bebuchung verfügbar. Alle anderen Plätze waren von Reiseveranstaltern geblockt.
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Reisebericht Tauchsafari 2009 - Dive the Big Five PDF Drucken E-Mail
Montag, 10. August 2009

Unter dem Titel "Tauchsafari Ägypten 2009 - Brother Island und Nord" hatte ich die diesjährige Reise Ende September 2008 ausgeschrieben. Wie es sich zeigen sollte, wurde daraus meine bislang begegnungsreichste Ägyptensafari. Ich habe den Arbeitstitel daher kurzerhand geändert: "Dive the Big Five 2009" steht nun für eine der - zumindest in meiner Wahrnehmung - erlebnisreichten Safaris im Roten Meer. Wer sind die Big Five? Darf ich vorstellen:

Hammerhai, Walhai, Manta und grauer RiffhaiWeißspizen Hochseehai (Longimanus)

In der gesamten Vorbereitungsphase, eigentlich bis zu unserem ersten Abend an Bord der M.Y. Springland, schien es, als hätte Mc Murphey sich diesmal zum Ziel gesetzt, die Tauchsafari 2009 zum Prüfstein seines "Murphey's Law" werden zu lassen. Gab es doch kaum etwas, was nicht irgendwie Probleme bereitete oder schief ging.

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Ägyptensafari 2007 PDF Drucken E-Mail
Montag, 16. Juli 2007

ReiseteilnehmerAm Donnerstag den 05.07.2007 trafen sich 16 Taucher kurz nach 6:00 Uhr im Dammweg in Coburg. Um 6:30 Uhr sollte dort die Reise per Bustransfer zum Flughafen München beginnen. Als Abflugzeit des Condor Flugs DE480 war 12:45 Uhr vorgesehen - reichlich Zeit also, sollte man meinen. Als wir dann tatsächlich um ca. 6:40 Uhr aufbrachen, ahnte noch niemand, dass unser Zeitplan mehr als knapp werden würde. Zwar war der obligatorische Berufsverkehrsstau vor Erlangen eingeplant, nicht jedoch die Vollsperrung der Autobahn A9 im Altmühltal.

Ein Tanklastzug mit 19 Tonnen Butan war am Kindinger Berg in Brand geraten. Wegen der drohenden Explosionsgefahr war die Autobahn kurzerhand komplett gesperrt worden. Wir wurden an der Anschlussstelle Altmühltal ausgeleitet und konnten erst wieder bei Denkendorf auf die Autobahn auffahren. Rund eine Stunde vor Abflug kamen wir dann endlich am Condor check in im Flughafen München an. Ich hatte unsere Verspätung bereits telefonisch angekündigt, doch davon wusste am check in niemand etwas. Unser Flug war bereits eingecheckt und an den Schaltern warteten endlose Schlangen auf den checkin der nachfolgenden Condor Flüge. 

Wir machten beim Condor Team auf uns aufmerksam, doch zunächst wurden wir vertröstet zu warten. Rund 35 Minuten vor Abflug wurde man dann plötzlich hektisch und begann uns an einem eigens für uns geöffneten Schalter einzuchecken. Die Zeit wurde immer knapper, unser Tauchgepäck musste auch noch am Sperrgepäckschalter abgegeben werden. Eine Damen vom Bodenpersonal begleitete uns dann zur Sicherheitskontrolle. Die Security hatte selbst dann noch die Ruhe weg, als unser Flug bereits letztmalig aufgerufen wurde. Im Laufschritt erreichten wir die Boing 757, die sofort nach unserer Ankunft anrollte ...

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Resort Dive-Hub-Antulang PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 1. Mai 2007
 
http://www.dive-philippinen.de/

Die geographische Lage der Philippinen:  Breitengrad 6-20° Nord und Längengrad 117 - 128° Ost. Durch die Nähe zum Äquator herrscht beinahe ganzjährig ein heißes, tropisches Klima. Es gibt im Prinzip drei Jahreszeiten: Regenzeit von Juni bis Oktober, von November bis Februar ist es "kühl" und trocken und von März bis Mai heiß und weitgehend trocken.

ImageImageImageMartin und Beate haben sich auf der Halbinsel Antulang niedergelassen, um das Resort Dive-Hub-Antulang ins Leben zu rufen. Dive-Philippinen! Ein idealer Ort um in familiärer Atmosphäre bei gutem Essen zu entspannen und die Unterwasserwelt der Philippinen kennenzulernen. Auf ihrer Website können Sie sich ausführlich informieren, klicken Sie einfach auf das obenstehende Logo! Für weitere Informationen und Buchungsanfragen können Sie sich gerne auch direkt an mich wenden. 

Noch ein paar Infos rund um die Philippinen gefällig? Die Bewohner der Philippinen sind überwiegend malaiischer Abstammung. Die Mehrheit sind Mestizen, d. h. ihre Vorfahren stammen aus europäisch-asiatischen Mischehen. Die Ureinwohner der Inselgruppe siedeln überwiegend in den Hochlandregionen, die kleinwüchsigen Negriten z. B. um den Sulusee, die Aetas in der Gegend um den Pinatubo. Die Igorot und die Ifugao, die in der Zentralkordillere, im Norden von Luzon leben, sind für ihre jahrhundertealten Reisterrassen in Banaue bekannt. Die Landeshauptstadt Manila ist die größte Stadt auf den Philippinen.

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